<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>News</title><description>Aktuelle Nachrichten des Bundesverband Fuhrparkmanagement</description><link>http://www.fuhrparkverband.de/</link><language>de</language><pubDate>Mon, 14 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.fuhrparkverband.de/nachrichten.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>NUFAM Messe erhält Fuhrparkmanagement-Fachtag</title><description><![CDATA[<p>Die Nutzfahrzeugmesse Karlsruhe (NUFAM) geht 2013 in die dritte Runde. Die Messe Karlsruhe hat sich weitere Wachstumsziele gesetzt und entwickelt auch das Rahmenprogramm weiter. Die bereits zufriedenstellenden Besucherzahlen sollen steigen. „Wir blicken optimistisch auf die NUFAM 2013. Eine solide Basis haben wir geschaffen, nun gilt es diese weiter auszubauen“, sagt Klaus Hoffmann, Geschäftsführer des Veranstalters, der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH. So gestaltet der Bundesverband Fuhrparkmanagement gemeinsam mit der Messegesellschaft ab 2013 den "Fuhrparkmanagement-Fachtag". Die Partnerschaft ist nun von Vorstand des Verbandes und der NUFAM-Projektleitung offiziell besiegelt worden.</p> <p>Kleine und große Nutzfahrzeuge und Busse, Telematiklösungen, Werkstattausrüstung und vieles mehr: Die NUFAM ist national und international bereits eine wichtige Veranstaltung für Unternehmen mit eigenem Fuhrpark aus der Speditions- und Logistikbranche, dem Handwerk und Baugewerbe sowie für Busunternehmen und Verkehrsbetriebe. 2009 fand die Messe erstmalig und mit großem Erfolg statt. Im vergangenen Jahr kamen 16.300 Besucher (davon fast 80 Prozent Fachbesucher) und 284 Aussteller aus elf Ländern nach Karlsruhe. „Mit der exklusiven Partnerschaft können wir unser Know-how im Sinne der Fachbesucher einbringen und die Veranstaltung weiter aufwerten“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement. Die NUFAM 2013 findet vom 26. bis 29. September 2013 statt. Bei dem Fuhrpark&shy;management-Fachtag wird auf Besonderheiten bei Lkw, Sonderfahrzeugen und Transporter eingegangen. „Ein Thema, für das es bisher wenig Angebote und Austauschmöglichkeiten gibt“, ergänzt Prinzing.</p>]]></description><link>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/nufam-messe-erhaelt-fuhrparkmanagement-fachtag.html</link><pubDate>Mon, 14 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/nufam-messe-erhaelt-fuhrparkmanagement-fachtag.html</guid></item><item><title>Wir trauern um Torsten Sievert</title><description><![CDATA[<p>Am Wochenende erreichte uns die Nachricht, dass unser Gründungs- und Vorstandsmitglied Torsten Sievert plötzlich und unerwartet verstorben ist.</p> <p><span style="font-size: 13px;">Der gelernte Speditionskaufmann, Verkehrsfach- und Betriebswirt wurde nur 40 </span><span style="font-size: 13px;">Jahre alt und hinterlässt eine Frau und zwei Kinder.</span><br /><br /><span style="font-size: 13px;">Wir sind schockiert und bestürzt und fühlen mit seiner Familie und seinen</span><span style="font-size: 13px;"> Freunden. Mit Torsten Sievert verlieren wir eine sehr engagierte</span><span style="font-size: 13px;"> Persönlichkeit und einen kompetenten Kollegen.</span><br /><br /><span style="font-size: 13px;">Seine berufliche Laufbahn führten Torsten Sievert über die Spedition Hoyer</span><span style="font-size: 13px;"> und das Fuhrparkmanagementunternehmen Car Professional Management in die</span><span style="font-size: 13px;"> Selbstständigkeit. Zuletzt war er für den Fuhrpark von Exxon-Mobil</span><span style="font-size: 13px;"> verantwortlich.</span><br /><br /><span style="font-size: 13px;">Neben seinen Aktivitäten im Bundesverband Fuhrparkmanagement hat er sich in</span><span style="font-size: 13px;"> verschiedenen Vereinen ehrenamtlich eingebracht.</span><br /><strong></strong></p> <p><strong><span style="font-size: 13px;">Mannheim, 15.04.2012</span></strong></p> <p><strong><span style="font-size: 13px;">Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V.</span></strong><br /><span style="font-size: 13px;">Vorstand &amp; Geschäftsführung</span></p>]]></description><link>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/nachruf-wir-trauern-um-torsten-sievert.html</link><pubDate>Sun, 15 Apr 2012 20:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/nachruf-wir-trauern-um-torsten-sievert.html</guid><enclosure url="http://www.fuhrparkverband.de/tl_files/Bilder/Bild Torsten Sievert.jpg" length="153513" type="image/jpeg" /></item><item><title>Neuerungen bei Hauptuntersuchung nicht ab April</title><description><![CDATA[<p><strong></strong>Nachdem es bezüglich der Novellierung der Straßenverkehrszulassungsordnung auf Länderebene weiteren Beratungsbedarf gibt, treten die mit der Reform verbundenen Neuerungen nicht wie ursprünglich beabsichtigt im April, sondern frühestens zum 1. Juli 2012 in Kraft, möglicherweise noch später. Das gilt auch für einen der wesentlichen Punkte für Autofahrer: den Wegfall der Rückdatierung beim Überziehen des Termins. TÜV SÜD weist darauf hin, dass bis Inkrafttreten der HU-Reform bei Überziehen der HU die Gültigkeit der Plakette weiter auf das eigentliche Fälligkeitsdatum rückdatiert wird.</p>]]></description><link>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/neuerungen-bei-hauptuntersuchung-nicht-ab-april.html</link><pubDate>Tue, 20 Mar 2012 12:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/neuerungen-bei-hauptuntersuchung-nicht-ab-april.html</guid></item><item><title>Raum für kontroverse Themen der Fuhrparkpraxis</title><description><![CDATA[<p>Auf der Agenda der Verbandsmeetings stehen immer wieder auch Themen, die in der täglichen Fuhrparkpraxis für Kontroversen und Konflikte sorgen. Der Fuhrparkverband ist eine neutrale Plattform auf der auch kritische Aspekte Ihren Platz haben und objektiv diskutiert werden können. Die Mitglieder des Verbandes bestimmen letztlich die Themen und Inhalte mit. </p> <p>Bei der kommenden, in Eschborn bei Frankfurt stattfindenden Veranstaltung treffen sich Fuhrparkpraktiker um sich über aktuelle Themen zu informieren und diese zu diskutieren. Auf der Agenda stehen unter anderem</p> <ul> <li>Fuhrparkversicherung: Alternative Deckungskonzepte versus Vollkaskomentalität</li> <li>Schadensregulierung <ul> <li>Sonderfälle in der Schadensregulierung</li> <li>Forderungskatalog bei unverschuldeten Totalschäden</li> <li>Regulierung von Schäden im europäischen Ausland</li> </ul> </li> <li>Dienstwagen-Steuer</li> <li>Der Beschaffungsprozess und Ausschreibungen im Fuhrpark</li> <li>Risikomanagement: Die Gefährdungsbeurteilung bei Fuhrpark</li> </ul> <p>Weitere Informationen <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.fuhrparkverband.de/veranstaltungen/eventliste.html">finden Sie hier!</a></p>]]></description><link>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/raum-fuer-kontroverse-themen-der-fuhrparkpraxis.html</link><pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:50:00 +0100</pubDate><guid>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/raum-fuer-kontroverse-themen-der-fuhrparkpraxis.html</guid></item><item><title>LKW-Maut auf Bundesstraßen</title><description><![CDATA[<p><strong>Die Würfel sind gefallen: Der Bund und das Unternehmen Toll Collect haben sich auf die Einführung einer Lkw- Maut auf vierspurigen Bundesstraßen geeinigt. Startschuss für die Gebühr ist der 1. August diesen Jahres. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement kritisiert das Vorhaben von Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) und die kurzfristige Umsetzung: „Die Mautmehrbelastung wird erst einmal auf dem Rücken der Fuhrunternehmen ausgetragen. Und die konnten das noch nicht in Preiskalkulationen einbauen“, sagt Torsten Sievert, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes.</strong></p> <p><strong></strong>Die Mautpflicht für schwere Lkw wird bereits in sechs Monaten auf rund 1000 Kilometer Bundesstraßen ausgedehnt, die autobahnähnlich ausgebaut und an eine Bundesautobahn angebunden sind. Der Mautsatz entspricht dem auf Bundesautobahnen, also im Durchschnitt 17 Cent pro Kilometer. Das Verkehrs&shy;ministerium erwartet jährliche zusätzliche Einnahmen in Höhe von voraussichtlich 100 Millionen Euro.</p> <p>Die zusätzlichen Mittel sollen zweckgebunden in den Ausbau und den Erhalt der Straßeninfrastruktur fließen, sagt Peter Ramsauer. „Wir stärken damit den im vergangenen Jahr neu geschaffenen ‚Finanzierungs&shy;kreislauf Straße‘, und wir haben einen klaren Nutzen in Form erhöhter Investitionen in das Straßennetz.“</p> <p>Dies ist auch die Forderung, die der Bundesverband Fuhrparkmanagement erhebt: „Die Gebühren müssen zwingend sinnvoll für die Infrastruktur eingesetzt werden, dann hilft das auch den Fuhrparkbetreibern und einer ökonomisch und ökologisch vernünftigen Weiter&shy;entwicklung des Verkehrssystems. Denn immer wieder entstehen Staus durch Verkehrswege, die im schlechten Zustand sind. „Zeit ist für unsere Mitglieder Geld. Staus sind wirtschaftsschädlich. Und Staus sind aus ökologischer Sicht kontraproduktiv“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Verbandes. „Die Bundes&shy;straßen müssen qualitativ aufgerüstet werden, insbesondere bei den Nutzerinformationen, der Verkehrsführung und den Parkplätzen für die Lkw“, konkretisiert sein Kollege Sievert.</p> <p>Der Verband übt aber auch scharfe Kritik an der beschlossenen kurzfristigen Einführung der Lkw-Maut für Bundesstraßen. Vor allem die Fuhrunternehmen würden darunter leiden, da die Preise für 2012 bereits fixiert worden seien und nur in wenigen Fällen an die Kunden weitergegeben werden könnten, führt Sievert aus. Durch den derzeitigen hohen Dieselpreis seien zudem auch keine Ressourcen und Spielräume mehr frei. „Deshalb sollte die Einführung auf 2013 verschoben werden.“</p> <p>Marc-Oliver Prinzing befürchtet zudem, dass die neue Lkw-Maut nur der Vorgeschmack für die Pkw-Maut sein wird. Die ist seit Oktober vergangenen Jahres im Gespräch. „Was für Lkw verkündet wird, ist im Hintergrund mit hoher Wahrscheinlichkeit für Pkw bereits geplant“, so der Vorstandsvorsitzende. Er bekräftigt noch einmal, dass Mobilität ein wichtiger Faktor für die deutsche Wirtschaft ist. Unternehmen dürften nicht geschwächt werden. </p>]]></description><link>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/lkw-maut-auf-bundesstrassen.html</link><pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:04:00 +0100</pubDate><guid>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/lkw-maut-auf-bundesstrassen.html</guid></item><item><title>Aktion: Rettungskarte in jedes Firmenfahrzeug</title><description><![CDATA[<p><img style="float: left; margin: 10px;" title="tl_files/Dokumente/Rettungskarte/Rettungskarte_Aufkleber.jpg" src="http://www.fuhrparkverband.de/tl_files/Dokumente/Rettungskarte/Rettungskarte_Aufkleber.jpg" alt="tl_files/Dokumente/Rettungskarte/Rettungskarte_Aufkleber.jpg" width="186" height="156" />In Unfallsituationen ist die rasche Befreiung der Insassen wichtig. Es kommt oft auf Minuten an.<br />Die Einsatzkräfte sind heutzutage kaum in der Lage schnell zu entscheiden, wo an der Karosserie Spreizer und Schere anzusetzen sind, welche Vorsichtsmaßnahmen nötig sind, um Airbags nicht bei der Rettung auszulösen. </p> <p>Rettungskarten (Rettungsdatenblätter) sind sehr sinnvoll. Der ADAC hatte die Bereitstellung gefordert und heute sind die Rettungskarten fast aller Hersteller und Modelle kostenfrei abrufbar. Die Rettungskarte gehört in jedes Firmenfahrzeug. So wissen Hilfskräfte in einer Unfallsituation, wie eine Rettung schnellstmöglich erfolgen kann.<br />Im Prinzip geht es einfach:</p> <p>1. Rettungskarte hinter die Sonnenblende der Fahrerseite stecken.<br />2. An der Frontscheibe vorne links unten den neuen Aufkleber „Rettungskarte“ kleben, der auf die Rettungskarte hinweist</p> <p>Die Rettungskarten selbst können finden Sie übrigens beim <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.adac.de/infotestrat/ratgeber-verkehr/sicher-unterwegs/rettungskarte/default.aspx?ComponentId=32955&amp;SourcePageId=8749&amp;quer=rettungskarte">ADAC zum kostenlosen download</a>. Eine <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.fuhrparkverband.de/tl_files/Dokumente/Rettungskarte/Bestellung Rettungskarten3.pdf">Bestellung der Rettungskarte kann hier erfolgen!</a></p>]]></description><link>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/aktion-rettungskarte-in-jedes-firmenfahrzeug.html</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 19:30:00 +0100</pubDate><guid>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/aktion-rettungskarte-in-jedes-firmenfahrzeug.html</guid></item><item><title>Videos zum Fuhrparkmanagement für Mitglieder</title><description><![CDATA[<p>Nicht immer ist es möglich persönlich an Veranstaltungen teilzunehmen. Mitglieder des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement haben in der Zukunft die Möglichkeit Videos von Veranstaltungen anzuschauen und auch verschiedene Referenten zu hören, die bei Veranstaltungen auftraten. Der Bundesverband nutzt zukünftig auch die Möglichkeit des Videostreams um Mitgliedern Informationen zu verschiedenen Themen bereitzustellen. Hierdurch werden die Möglichkeiten der Information sinnvoll ergänzt. </p> <p>Die Informationsvideos werden zum Teil auch einer breiteren Öffentlichkeit angeboten. Erste Videos von der econfleet 2011 sind auf <a title="Youtube-Channel des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.youtube.com/user/Fuhrparkverband">Youtube</a> abrufbar.</p>]]></description><link>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/video.html</link><pubDate>Sat, 05 Nov 2011 12:21:00 +0100</pubDate><guid>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/video.html</guid></item><item><title>Die Katze ist aus dem Sack!</title><description><![CDATA[<p>Bis Januar 2012 soll Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) ein Modell für die Einführung einer Pkw-Maut vorlegen und durchrechnen. Diesen Auftrag hat sich die CSU beim Treffen der Koalitionsspitzen gestern abgeholt, wie die Deutsche Presseagentur meldet. Damit scheint die Bundeskanzlerin von ihrer ablehnenden Linie abgekommen zu sein. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist nicht grundsätzlich gegen eine Pkw-Maut. „Die können wir uns durchaus vorstellen. Doch Voraussetzung muss sein, dass sowohl die Maut als auch sonstige bisher bereits erhobene Abgaben für die Optimierung der Verkehrswege eingesetzt werden und nicht für die Sanierung des Bundeshaushalts“, sagt Vorstandsvorsitzender Marc-Oliver Prinzing.</p> <p>Werden die Gelder sinnvoll für die Infrastruktur eingesetzt, dann hilft das auch den Fuhrparkbetreibern und einer ökonomisch und ökologisch vernünftigen Weiterentwicklung des Verkehrssystems. Denn immer wieder entstehen Staus durch Verkehrswege, die im schlechten Zustand sind. „Zeit ist für unsere Mitglieder Geld. Staus sind wirtschaftsschädlich. Und Staus sind aus ökologischer Sicht kontraproduktiv“, sagt Prinzing. „Neue Fahrzeuge verbrauchen immer weniger, aber nur unter der Voraussetzung der Verkehr fließt“.&nbsp; </p> <p>Der Bundesverband fordert, dass die Fakten nun schnell und offen auf den Tisch gebracht werden. Politisches Zögern führt zu Unsicherheit bei Investitionsplanungen. Prinzing: „Salami-Taktik führt außerdem nicht zu einer politisch sinnvollen Akzeptanz. Wir sind für die Maut. Aber nur, wenn gewerbliche Fuhrparks eine entsprechende Kompensation erwarten können wie beispielsweise Investitionszuschüsse beim Kauf verbrauchsarmer Fahrzeuge“.</p>]]></description><link>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/die-katze-ist-aus-dem-sack.html</link><pubDate>Wed, 26 Oct 2011 09:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/die-katze-ist-aus-dem-sack.html</guid></item><item><title>Werkverkehr unterliegt weiterhin dem BKrFQG</title><description><![CDATA[<p><span>Laut der Zeitschrift LOGISTIK MANAGER (Ausgabe 11/2011) soll gemäß dem Beschluss des OLG Hamburg vom 11.08.2011 der Werkverkehr nicht dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz (BKrFQG) unterliegen! Mit dieser Meldung sorgte die Zeitschrift für viel Verwirrung. Unser Vorstandsmitglied, Torsten Sievert, weist darauf hin, dass der Autor leider einige Gesetze durcheinandergewürfelt hatte, auch das Urteil (Az. 3-32/11) scheint er nicht gelesen zu haben. In dem ging es darum, ob der Geschäftsführer eines mittelständigen Getränkefachgroßhandels mit den in diesem Zusammenhang verbundenen Getränketransporten Werkverkehr oder unerlaubten gewerblichen Güterkraftverkehr betreiben würde. Die Richter schlossen sich der Meinung des Geschäftsführers an und bestätigten den Werkverkehr.</span></p> <p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 15px; color: #000000;"> </span></p> <p><em><span style="font-size: 12px;"><strong>Der Werkverkehr unterliegt natürlich auch weiterhin dem BKrFQG!</strong></span></em></p>]]></description><link>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/werkverkehr-unterliegt-weiterhin-dem-bkrfqg.html</link><pubDate>Tue, 25 Oct 2011 06:30:00 +0200</pubDate><guid>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/werkverkehr-unterliegt-weiterhin-dem-bkrfqg.html</guid></item><item><title>Flotte-Tipps für Firmenautofahrer</title><description><![CDATA[<p>Die Mitglieder des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement e.V. können ab heute die zweite Ausgabe "Flotte Tipps für Firmenautofahrer" zum Thema Licht und Sicht im Herbst herunterladen und nutzen. Flotte Tipps für Firmenautofahrer geben Tipps und Anregungen für Firmenwagennutzer, die zu einem sorgfältigen Umgang mit Firmenwagen motivieren und helfen, die Risiken durch Unfälle zu reduzieren.</p>]]></description><link>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/Ftipps2.html</link><pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.fuhrparkverband.de/news-und-infos/news/items/Ftipps2.html</guid></item></channel></rss>
